japanisches HausNeben den Kosten für den Flug beanspruchen die Übernachtungen meist einen großen Teil des Reisebudgets – das ist in Japan nicht anders. Es gibt viele Möglichkeiten, in Japan günstig zu übernachten, in Minshuku-Pensionen, Hostels oder Budget Hotels. Aber gerade für junge Leute ist ein Homestay eine echte Alternative - und den Familienanschluss gibt es gratis dazu. Gerade wenn man in Japan studiert, oder seine Japanisch-Kenntnisse verbessern will ist das ein Riesenvorteil. Aber auch als Backpacker ist es keine schlechte Idee, wenn man seine Gastgeber um Rat fragen kann, was man sich in ihrer Stadt unbedingt anschauen soll. 
 
Wer diese Authentizität erleben will, zahlt meist Preise wie für ein normales Pensionszimmer. Je nach Lage und Ausstattung der Wohnung und der angebotenen Mahlzeiten kann man in japanischen Städten, vor allem in Tokyo, mit etwa 30 Euro pro Nacht rechnen. Mitbringen müssen Homestay-Gäste neben Offenheit für die andere Lebensweise auch eine gewisse Anpassungsfähigkeit. Deswegen ist es wichtig, schon vor dem Aufenthalt gewisse Dinge zu klären: Wie ist das Zimmer, welche Mahlzeiten gibt es? Je besser sich Gast und Gastgeber schon vor dem Aufenthalt kennenlernen und absprechen, desto eher wird dieser für beide Parteien angenehm.
 
Es gibt eine Reihe von Anbietern, die als Vermittler zwischen den Gastgebern und den anfragenden Reisenden agieren – internationale Unternehmen, die Angebote weltweit vermitteln, und japanische Homestay-Anbieter, die sich auf ihr Heimatland konzentrieren.
 
Weiter Informationen und Reservierung unter

https://www.homestay.com/de/japan  und  www.homestay-in-japan.com